Jahr: 2015

Mehr Güterverkehr durch Speyer?

Soll die linksrheinische Bahnstrecke langfristig die rechtsrheinische Strecke entlasten?

So jedenfalls lauten die Nachrichten, die auch den Bau des geplanten S-Bahnhofs zwischen Hirsch- und Hasenstr. tangieren würden. Zwar kommt bald von der Bahn nach dieser Ankündigung wieder Entwarnung, trotzdem kann diese Option lt. Bahn jederzeit wieder auf die Tagesordnung kommen. Die innerstädtischen beschrankten Bahnübergänge würden sich dieser Situation kaum gewachsen zeigen.

nebenstehender Artikel aus der RHEINPFALZ vom 17. Dezember 2015

Anfrage der SPD zum Klimagutachten der Stadt Speyer

Im Oktober 2015 stellt die Stadtratsfraktion der SPD eine Anfrage betr. des Klimagutachtens der Stadt Speyer und die Auswirkungen durch den Bau des Haltepunkts Süd auf einer der wichtigsten innerstädtischen Frischluftschneisen. Bezug nimmt die Anfrage auf das Klimagutachten, das in Zusammenarbeit mit der Stadt Speyer vom Landesamt für Umweltschutz in einer überarbeiteten Form im Jahre 2013 herausgegeben wurde.
Mit Verweis auf die besondere Funktion der Eisenbahntrasse und des Baumbestands wird festgehalten, dass über diese Strecke fast jede Nacht ein abkühlender Windzug im Südwesten der Stadt bis fast an die Grenze des Stadtkerns eindringe. Die Messungen der Windverhältnisse (S. 64ff) bestätigten dieses Phänomen, bei dem kühle Luft von der großen zusammenhängenden landwirtschaftlichen Nutzfläche zwischen Harthausen und Lingenfeld mit den häufigen SSW-Winden weit in das Stadtgebiet hineingetragen wird. „Da es sich hierbei um eine
freie Schneise in der Hauptwindrichtung handelt, kann fast jede Nacht mit dieser Strömung gerechnet werden. Eine Sperrbebauung zwischen Dudenhofen und Berghausen würde diesen die Sommernächte der Südweststadt kühlenden Windzug unterbinden.“ (S. 70).
An die Stelle von Bäumen, Brombeersträuchern und anderem Grün entlang der Gleise in Speyer-Süd soll nun genau in diese funktionierende Kaltluftbahn ein Bauwerk, größtenteils aus Beton, errichtet werden, das zweifelsohne im Sommer eine große Menge Hitze speichern wird. Der S-Bahnhaltepunkt-Süd könnte in diesem Zusammenhang massive negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden vieler Speyerer Bürger/innen nicht nur in der unmittelbaren Nähe des Bauwerkes haben.

Link zur Anfrage der SPD vom Oktober 2015

In diesem Zusammenhang stellt SPD Fraktion u.a. folgende Anfrage:
“ Wurden bereits Untersuchungen zu den klimatischen Auswirkungen auf die Speyerer Innenstadt durch den geplanten S-Bahnhaltepunkt-Süd durchgeführt oder geplant?“

Anonyme Unterschriftensammlung der CDU!

DURCHBLICK vom 29.10.2015

Kaum hatte die Initiative KEIN HALTEPUNKT SÜD dem Oberbürgermeister eine Liste mit 1300 Unterschriften von Bürgern übergeben, auf denen sie bekunden, dass man aus verschiedenen Gründen den Haltepunkt in der geplanten Form kritisiert und die Verwaltung bitten, sich mit den Argumenten auseinander zu setzen, wird anonym eine Liste PRO-Haltepunkt Süd u.a. auch in den Verwaltungsgebäuden der Umlandgemeinden ausgelegt.

Unterschriftenlisten liegen auch im Sommer 2015 in der Verbandsgemeinde Dudenhofen aus.

Die CDU stritt ab, dass sie mit dieser Aktion zu tun habe, vielmehr sei es eine 15 jährige geistig Behinderte einer Wohneinrichtung der Lebenshilfe, von der die Unterschriftenaktion ausgehe (!)

Dabei sind es Stadträte der CDU die offensiv und teilweise anonym sammeln. So wurde auf dem Siedlerfest in Speyer Nord z.B. durch eine CDU-Stadträtin Unterschriften gesammelt. Ein Augenzeuge erstattete Anzeige aufgrund § 9 des Landesmediengesetz und schilderte die Situation so:

Am Samstag, 4. August nachmittags beobachtete ich eine Frau, die auf dem Siedlerfest in Speyer Nord recht erfolgreich Unterschriften sammelte. An unserem Tisch erklärte sie, dass sie im Auftrag der Behinderten der Lebenshilfe Speyer Unterschriften für den Bau des für die Einrichtung wichtigen S-Bahnhofs Süd sammele und gab sich uns gegenüber als Mitarbeiterin der Lebenshilfe aus. Dieser Vorgang kann von den Anwesenden bezeugt werden.
Ich habe mich sofort mit der Leiterin der Lebenshilfe Speyer telefonisch in Verbindung gesetzt. Mir wurde bestätigt, dass es eine solche Aktion seitens der Lebenshilfe Speyer nicht gibt.
Der Vorgang wurde weitergeleitet an die übergeordnete Stelle der Lebenshilfe in Mannheim, die bei der Stadt Speyer eine unverzügliche Unterlassung forderte.
Da Oberbürgermeister Eger als offizieller Schirmherr ebenfalls bei dem o.a. Volksfest war, habe ich ihn am Montag, den 6. August in seinem Büro aufgesucht und ihn um Aufklärung zu dieser Unterschriftenaktion gebeten. Herr Eger sagte mir, dass ihm eine solche Aktion nicht bekannt ist.

Grundregeln aus Blickfeld geraten

„Lebenshilfe“ instrumentalisiert

Vom S-Bahn-Haltepunkt Süd bin ich als Bewohner von Speyer-Nord nicht direkt betreffen. Betroffen macht mich aber bei der Lektüre der RHEIN-PFALZ die Art und Weise, wie die CDU Speyer versucht, für den Bahnhalt Stimmung zu machen. Herrn Rottmann. Frau Keller-Mehlem und anderen, sowie den Verantwortlichen in den Umlandgemeinden sind bei ihrer Aktion die demokratischen Grundregein wohl etwas aus
dem Blickfeld geraten, wie sonst hätten die – noch nicht einmal mit einem Impressum versehenen —- Unterschriftenlisten in Bürgerbüros ausgelegt werden könne,. da diese doch zu strikter (partei-)politischer Neutralität verpflichtet sind. Nur geschmacklos ist in diesem Zusammenhang, dass in unbefugter Weise der Verein „Lebenshilfe“ zur Werbung für den Haltepunkt Süd instrumentalisiert wird. Lachhaft, aber ebenfalls werbewirksam ist der Hinweis, dass im Gebiet um den gepanten Haltepunkt 95 Prozent der Befragten sich für diese Einrichtung ausgesprochen haben. Eine solche Zu- Stimmung findet sich sonst nur in autoritären Strukturen. Doch auch bei uns ist dies machbar, kontaktiert man lediglich diejenigen persönlich, deren Haltung zum fraglichen Thema im Sinne des Fragenden bereits vorher hinreichend bekannt ist. Von einer rechtlichen Würdigung einmal abgesehen. kann ich nur sagen: Jeder blamiert sich, so gut er kann.

Hans-Peter Cußler, Speyer in der RHEINPFALZ

Anonyme Unterschriftenaktion der CDU

Im Stadtgebiet, auf dem Brezelfest, auf Schulhöfen, in Arztpraxen, Lebensmittelgeschäften, bei den Gemeindeverwaltungen Römerberg und Dudenhofen tauchen seit Juni immer wieder anonym Unterschriftenlisten auf, die für die Einrichtung eines dritten Haltepunkts in Speyer werben. Auf diese Aktion angesprochen, gibt sich der OB ahnungslos. Als Initiatorin wurde nun eine Bewohnerin einer „Lebenshilfe“-Einrichtung vorgestellt.

Am 19. Oktober überreichte eine Bewohnerin einer Lebenshilfe-Außengruppe 1520 Unterschriften einer bis daher nicht namentlich bekannten PRO-Haltepunkt-Gruppe an OB Eger. Stefanie K. wurde begleitet von Stadtrat Hans-Peter Rottmann (CDU) und der Vorsitzenden der CDU Speyer-Nord Rosemarie Keller-Mehlem, nach ihrer Aussage stellvertretend für die Mitwirkung der CDU-Fraktion an dieser Aktion. 

Die Initiative Kein-Haltepunkt-Süd begrüßt ausdrücklich, dass sich Herr Rottmann und die CDU jetzt offen zur Unterschriftenaktion PRO bekennen. Nachdem im Stadtgebiet, u.a. auf dem Brezelfest, auf Schulhöfen, in Arztpraxen, Lebensmittelgeschäften, bei den Gemeindeverwaltungen Römerberg und Dudenhofen seit Juni immer wieder anonym Unterschriftenlisten PRO auftauchten, ist dieses Eingeständnis mehr als überfällig. Aus der Bevölkerung wurden wir ständig auf diese Aktion ohne Angabe der Verantwortlichen hingewiesen, bei der u.a. Institutionen wie Judomaxx, Tennisclub Weiß-Rot, Hotel Löwengarten, Zirkus Bellissima – aber auch die Behinderteneinrichtung Lebenshilfe (!) zitiert werden. Herr Oberbürgermeister Eger wurde am 6. August persönlich von einem unserer Mitglieder gefragt, ob er weiß, dass hier anonym Unterschriften gesammelt werden, wie u.a. auf dem Siedlerfest zwei Tage zuvor geschehen.* Und dies sogar ohne jegliche Legitimation und namens der Behinderten der Lebenshilfe Speyer. Er konnte hierzu keine Auskunft geben. 

Verstoß gegen § 9 Abs. 1 LMG bei ADD Trier angezeigt

Jeder Bürger hat das Recht, sich durch eine Unterschriftenaktion an einem politischen Prozess zu beteiligen, – unabdingbar aber ist, dass sich die Verantwortlichen zu dieser Aktion im Impressum eindeutig durch Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift bekennen. Hier gibt es eine eindeutige Gesetzeslage (§9 Abs. 1 LMG) um jeglichen Missbrauch s.o. auszuschließen. Dies dürfte auch dem Landesbeamten Herrn Rottmann und auch dem Rechtsanwalt OB Eger bekannt sein. Wir haben diese Aktion deshalb am 3.10.2015 der ADD gemeldet und um Vollzug des Landesmediengesetzes gebeten. Unter Aktenzeichen 45 LMG 24/15 wird dieses Verfahren durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier geführt.

Mit Schreiben vom 7.10.2015 wurden wir durch die ADD aufgefordert, dass wir für die weiteren Ermittlungen die möglichen Verfasser der Unterschriftenaktion benennen. 

Wir haben der Aufsichtsdirektion in Trier den Artikel der RHEINPFALZ vom 20. Oktober zugeschickt.

Eine PRO-Unterschriften-Aktion der CDU, oder doch nicht?

RHEINPFALZ vom 20.Oktober 2015
Artikel aus der RHEINPFALZ vom 20.Oktober 2015

Dann machen wir auch eine Unterschriftensammlung, scheint sich die CDU gesagt zu haben.

Natürlich ist dagegen nichts zu sagen, aber ein „Geschmäckle“ haftet der Sache doch an. Abgesehen, dass es natürlich einfach ist, mit Hinweis auf die „Stärkung des ÖPNV“ und einer „besseren Umwelt“ Stimmen zu sammeln – wer hätte da was dagegen – vor allem, wenn ihn die Sache nicht tangiert und man selbst in Dudenhofen wohnt ….

Und wer kann sich dem verschließen, wenn eine geistig Behinderte zum Erreichen ihrer Arbeitsstelle in Schifferstadt einen Haltepunkt in der Nähe ihrer Wohnung fordert. (Abgesehen davon, dass sie normalerweise mit dem Bus abgeholt wird.) Aber Schwamm drüber und wehe, es hinterfragt jemand diese Aktion der 15 jährigen.

Schwamm drüber, dass die Lebenshilfe die Stadt zur sofortigen Unterlassung der Instrumentalisierung ihrer Schutzbefohlenen für eine politische Aktion auffordert. War eine tolle Idee von ihr, bei der „die CDU nur ein wenig geholfen hat.“

Und auch Schwamm drüber, dass die Aufsicht- und Dienstleistungsdirektion Trier bescheinigte, dass sie mit dieser Unterschriftenaktion gegen das Landesmediengesetz verstößt – Hauptsache, die CDU hat mehr PRO-Stimmen gesammelt.

Und die Belehrung ging dann sowieso an die 15 Jährige Schutzbefohlene der Lebenshilfe. Sie habe eine schriftliche Belehrung über die Vorschriften mit Androhung einer Strafe für den Wiederholungsfall erhalten, so die ADD. Sollten aber auch Politiker an dieser Aktion beteiligt gewesen sein, ….
Ach, Schwamm drüber !

Bei der Übergabe der Unterschriften : CDU Stadträtin Rosemarie Keller-Mehlem , die 15jährige Stefanie Kraus, Oberbürgermeister Hansjörg Eger, CDU Stadtrat Hanspeter Rottmann

„Vorgezogene“ Bürgerbeteiligung

Seit 2002 wurde im Zusammenhang mit dem geplanten dritten Haltepunkt im Speyerer Süden immer wieder von einer Bürgerbeteiligung gesprochen. Nachdem die Initiative Kein Haltepunkt Süd bei ihrem Gespräch mit dem Oberbürgermeister die in der Wartehalle des Speyerer Bahnhofs 2014 präsentierten Pläne der DB und die „Form der Bürgerbeteiligung“ vehement kritisierte, wurde ein Vor-Ort-Termin vereinbart, bei dem auch die gewählten Stadträte präsent sein sollten.

Haltepunkt oder doch Bahnhof?

 Schilder sprechen die Wahrheit!

Die Stadt redet das Projekt klein: Verharmlosend wird von einer Straßenbahnhaltestelle gesprochen. Die Bahn sieht es wie es ist: Einen Bahnhof wird es geben!

Hier das Halteschild am geplanten SÜD BAHNHOF in der Hirschstraße / Ecke Bismarkstraße

OB trifft BI „Kein Haltepunkt Süd“

Foto Gerhard Kayser

Auf Einladung von Oberbürgermeister Hansjörg Eger fand am Dienstag, 2. März ein Gespräch mit Vertretern der Initiative Kein-Haltepunkt-Süd statt. Namens der Initiative begründete Michael Ratzlaff den Unmut vieler Bürger mit der mangelnden Transparenz des bisherigen Projekt-Managements seitens der Stadt. Heftig kritisiert wurde, dass in den vergangenen Jahren oft von Bürgerinformation und Bürgerversammlungen zum geplanten Haltepunkt gesprochen wurde, die vom Stadtrat beschlossene Bürgerbeteiligung dann aber erst nach der Beschlussfassung zum Planfeststellungsverfahren stattfand. Bei der Veranstaltung in der Schalterhalle des Hauptbahnhofs  am 1. Oktober 2014 ergaben sich dann für die Anwohner viele Fragen, aber nur wenige konnten von den Verantwortlichen von Stadt und Bahn hinreichend geklärt werden. Die Verärgerung vieler Betroffener über mangelnde Information im Vorfeld der Beschlussfassung führte deshalb unmittelbar nach dieser Veranstaltung zu der Gründung der Initiativgruppe.

Oberbürgermeister Hansjörg Eger räumte ein, dass es offensichtlich Versäumnisse im Bereich der Bürgerinformation gab und warb darum, im weiteren Verfahren gemeinsam mit den Bürgern der betroffenen Stadtgebiete strittige Aspekte aufzuarbeiten. Er sieht hierbei auch die Initiativgruppe als Ansprechpartner, mit der weitere Phasen in der Projektentwicklung zeitnah besprochen werden können. Er betonte, dass es für ihn und die Stadt wichtig ist, in einem geordneten Verfahren die Planfeststellung abzuwickeln. Er räumte dabei auch ein, dass beim 2012 gefallenen Stadtratsbeschluss falsche, von Seiten der Deutschen Bahn ermittelte Baukosten in Höhe von 3,4 Millionen vorlagen, wies aber darauf hin, dass bereits seit 2008 von Kosten gesprochen wurde, die den Betrag von 5 Millionen übersteigen werden. Darüber hinaus sprach er davon, dass es bereits 2011 eine Beteiligung der Bürgerschaft gegeben habe, die zu Verbesserungen der Planungen in Fragen von Lärm und Sichtschutz führte. Offensichtlich habe diese Diskussion die unmittelbaren Anlieger damals nicht erreicht.

Bei dem konstruktiven und offenen Gespräch zwischen Oberbürgermeister und Initiativgruppe nahm die Standortfrage und die negativen städtebaulichen Aspekte der Umsetzung breiteren Raum ein. Anhand einer Schnittzeichnung wurde die Situation der Hirschstraße – anders als die mit Weitwinkel-Fotografie generierten Fotomontagen – in einer wirklichkeitsnäheren Darstellung wiedergegeben. In diesem Zusammenhang wurde auch von der Initiativgruppe ein maßstäbliches Modell gefordert, das die realen Gegebenheiten besser abbildet. 

Besonders die negativen Auswirkungen auf das Kämmerergebiet und die Belastung der dort lebenden Menschen sollen in einem Vor-Ort-Termin geklärt werden, zu dem der Oberbürgermeister auch die Vertreter des Stadtrats einladen möchte. Bei dem Treffen, dass in diesem Frühjahr stattfinden soll, wird die Initiativgruppe auch die Unterschriften von bereits jetzt weit über 1000 Bürgern überreichen, die sich gegen das Projekt Haltepunkt Süd aussprechen.

Die Initiatoren verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass Unterschriftenlisten nach wie vor unter www.kein-haltepunkt-sued.de geladen und ausgefüllt werden können. 

Rheinpfalz vom 2.März 2015

Stellungnahme der SPD zum Haltepunkt Süd

Ganz entschieden wandte sich Feiniler gegen den geplanten S-Bahn Haltepunkt Süd:  „Die Haltung der SPD zum S-Bahn Haltepunkt war kritisch und wird auch weiterhin kritisch bleiben’, nicht erst seit gestern — nein schon zu Beginn der Diskussion um den anstehenden Haltepunkt  Bereits vor Jahren war es schon die sozialdemokratische Ratsfraktion die auf die sehr angespannte Verkehrssituation um den geplanten Haltepunkt aufmerksam gemacht hat.  Nicht nur die Kosten, die damals noch drei Millionen unter den heutigen lagen, nein auch der Standort, die Nähe zum Hauptbahnhof, die beiden Bahnübergänge Schützen- und Alte Schwegenheimer Straße was die Schließzeiten  betrifft (die übrigens gesetzlich  geregelt sind) und jetzt noch die Planung der Bahn mit der ‚Kleinen Pfalzlösung‘ Güterverkehr durch das Stadtgebiet laufen zu lassen, haben uns bewogen, all dies kritisch zu hinterfragen.“  Feiniler kündigte an, das Thema breit auf einer Mitgliederversammlung zu diskutieren und alle Aspekte abzuwägen.

Klaus Stein im „Durchblick“ am 27.02.2015