Rettungsdienste werden stärker behindert!

Die Wartezeiten am Bahnübergang zwingen Rettungsdienste oftmals zu Umwegen. Durch den Bau des S-Bahnhaltepunkts verlängert sich die Wartezeit an allen drei Bahnübergängen nochmals um mehr als eine Stunde täglich. Das städtische Nadelöhr Bahnübergang Schützenstraße wird noch weiter zum Verkehrskollaps beitragen.

Auch wenn immer wieder beteuert wird, dass die Rettungsdienste den Bahnübergang Schützenstraße meiden und den Weg über die Gilgenstraße / Bahnhofstraße und Obere Langgasse wählen, so kann man täglich beobachten, dass anfahrende Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht anfahren und direkt vor der geschlossenen Schranke wertvolle Zeit verlieren.

DIE RETTER WERDEN IN JEDEM FALL VERSUCHEN, DEN KÜRZESTEN WEG ZU NEHMEN!

BÜ Schützenstraße wird bis 4 Std. täglich geschlossen sein!

Über den Bahnübergang Schützenstraße führt die direkte Verbindung zwischen den beiden Speyerer Krankenhäusern. Auch Notfälle, die auf der der wichtigen innerstädtischen Verkehrsachse transportiert werden müssen, stehen oftmals vor geschlossenen Schranken.

Der schrankenlose Umweg durch die Innenstadt ist dreimal weiter und oftmals total überlastet.

Im verzweifelten Versuch schnell zu helfen, stellt die Route über den Bahnübergang daher für die Retter das geringere Übel dar.