Speyer will werden!

Das Radverkehrskonzept stellt einen aktiven Beitrag zum kommunalen Klimaschutzprogramm und zum Leitbild der Stadt Speyer dar.

Das Radverkehrskonzept der Stadt Speyer wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitative der Bundesregierung mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert

Radverkehrskonzept der Stadt Speyer:

„Ziel ist die Steigerung des Radverkehrsanteils in Speyer, die Beachtung der Belange des Radverkehrs bei allen Straßenbaumaßnahmen, die Erhöhung des Komforts, der Leichtigkeit und der Verkehrssicherheit für den Radverkehr.“

 

Besonders die Anbindung des individuellen Radverkehrs an den ÖPNV stellt einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung des Autoverkehrs dar:

„Soll Speyer eine Fahrradstadt werden, kommt auch der S-Bahn-Haltepunkt Süd!“

Oberbürgermeister Hansjörg Eger, 4. Dezember 2014

FAKTEN-CHECK: S-Bahn-Haltepunkt Süd

PROBLEM:

Man kommt nur über Treppen und Aufzug zu den Bahnsteigen!

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Fahrradstadt

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Auch wenn es vielleicht eine Schiebe-Rinne für  Fahrräder geben wird, eine Motivativation für Fahrradfahrer und eine Entlastung für den Bahnübergang Schützenstraße  ist eine Unterführung mit Treppen nicht. 

Natürlich gibt es auch eine sportlichere Methode:

Fahrrad tragen!

Außerdem: Viel zu wenig Abstellplätze!

In den Hinweisen zum Fahrradparken wird je nach Stellplatzanordnung ein Flächenbedarf von 2,14 bis 3,00 qm angegeben. In den vorgelegten Plänen stehen jeweils 60 qm zur Verfügung.

PROBLEM:

Am gewählten Standort gibt es zu wenig Platz für Fahrräder!

Obwohl im Frühjahr 2017 die Pläne öffentlich auslagen, hat der Fahrradbeauftragte der Stadt keinen Einspruch eingelegt!

 

 

Die sinnvolle Verknüpfung des Radverkehrs mit dem ÖPNV ist ein wesentliches Ziel des Speyerer Verkehrskonzepts. Das geht aus der Broschüre „Strategie zur Förderung des Radverkehrs in Speyer“ hervor, die auch im Rahmen der Image- und Marketingkampagne „Speyer-Stadt der kurzen Wege“ für die Fahrradstadt Speyer wirbt. >> PDF laden

Bei der Planoffenlegung im Frühjahr 2017 war aus den Planungsunterlagen klar ersichtlich, dass der S-Bahn Haltepunkt Süd nur über Aufzug und Treppen zu erreichen ist, auch die Unterführung ist nicht befahrbar.

Im eigens erstellen Modell und in den Plänen sind keine ausreichenden Abstellplätze für Fahrräder ersichtlich. Erschwerend kommt hinzu, dass die Planung auf ca. 700 Nutzern täglich ausgelegt ist, nach Planoffenlage dann 1750 Nutzer errechnet wurden.

Treppen, Aufzüge, wenig Platz für Fahrräder: Der gewählte Standort ist für das Projekt nicht geeignet!

Stärkung des ÖPNV heißt nicht S-Bahn!

OFFENER BRIEF AN DIE GRÜNEN

Nachdem die Fraktion der GRÜNEN immer wieder und auch im Kommunal – Wahlkampf 2019 auf Flugblättern der Bevölkerung versicherte, dass sie sich für den weitgehenden Erhalt der Bäume am Haltepunkt Süd einsetzt, haben wir nun schriftlich angefragt, was bisher von der Partei unternommen wurde, um dieses  Versprechen einzulösen.

Die Antwort wurde für die 12. KW angekündigt –
wir werden die Reaktion hier öffentlich machen!

Offener Brief an die GRÜNEN

Nachdem die Fraktion der GRÜNEN im Kommunal – Wahlkampf 2019 in Flugblättern versicherte, dass sie sich für den weitgehenden Erhalt der Bäume am Haltepunkt Süd einsetzt, haben wir nun schriftlich angefragt, was bisher von der Partei unternommen wurde, um dieses  Wahlversprechen einzulösen.

Die Antwort wurde für die 12. KW angekündigt – wir werden die Reaktion hier öffentlich machen!